Licht
Dunkelheit wirkt auf die menschliche Psyche oft sehr negativ ein.
Das, was wir nicht sehen können, macht uns Angst.
Ein unbekanntes Geräusch im Dunkeln ist viel schlimmer, als ein unbekanntes Geräusch bei Licht.
Wenn es dunkel wird und kalt bekommen viele Menschen Depressionen und Angst.
Sie erkälten sich leichter, fühlen sich oft allein gelassen und einsam. Manche leiden unter Melancholie, die ein Vorläufer der Depression sein kann.
Der menschliche Körper reagiert auf den seelischen Druck, der entsteht durch das Empfinden der Angst und der Trauer, der Einsamkeit und Depression.
Oft wird der Körper krank, manchmal erklältet man sich nur, doch auch ernste Erkrankungen sind bei Jahreszeitbedingter Dunkelheit keine Seltenheit.
Früher wurde auch zu Hause noch gestraft, mit dem Stehen in dunklen Ecken, dem in den Keller oder einen Schuppen geschickt werden.
Dunkelheit kann schwere Ängste auslösen.
Deshalb ist es wichtig, die Muster der Angst und Depression durch Dunkelheit zu erkennen, sie sich einmal anzusehen und dann los zu lassen.
Licht muss nicht unbedingt nur von der Sonne oder einer Glühlampe kommen, man kann Licht auch aus sich selbst heraus entwickeln, oder über den zentralen Pranakanal von der geistigen Welt aufnehmen.
Es ist möglich, die Chakren zum Leuchten zu bringen und sich feinstofflich mit Licht zu umgeben, man kann um die verschiedenen Flammen bitten, die einen erleuchten.
Licht und Erleuchtung sind miteinander verbunden, denn Licht und Erleuchtung sind auch Symbole für das Bewusstsein.
Der "Lichtkörperprozess" ist nichts anderes als die physische Reaktion auf die geistige Bewusstwerdung.
Wird man sich beispielsweise bewusst, was das Rauchen an sich bedeutet, wie der Rauch sich auf die feinstoffliche Ebene auswirkt, dann hört man automatisch auf zu rauchen, denn die Sucht ist mit der Erkenntnis überwunden. Das wirkt auf den physischen Körper, die Lungen verändern sich, das Blut verändert sich, die Fließgeschwindigkeit verändert sich, die Venen verändern sich.
Dies gilt natürlich für alle anderen Bewusstseinsprozesse auch.
Ist geistig etwas erkannt, verändert sich der Körper. Das ist der Lichtkörperprozess.
Ist man sich seines eigenen Lichtes bewusst und wird man sich bewusster über das Licht der Farben, der Flammen, das Leuchten der geistigen Welt, so kann man um dies Licht bitten, bzw. dafür danken, dass es den Menschen umgibt und durchflutet.
Das wirkt sich auf die Psyche aus, man fühlt sich nicht mehr einsam oder krank oder ängstlich, sondern ist voller Freude, innerem Frieden und Dankbarkeit. Diese Eigenschaften wirken sich direkt auf den physischen Körper aus, denn wenn Angst und Depression überwunden sind, erkrankt der Körper weniger leicht.
Zu diesem Thema gibt es die Lichtmeditation, die als Gruppenmeditation nur im Winter angeboten wird, sie kann aber auch ganzjährig einzeln gebucht werden.
Siehe auch unter Angebote - Die Lichtmeditation.